Auf den gespeicherten Bildern sitzt der Schnitt bei jemand anderem: andere Züge, andere Haardichte, anderes Licht. Hier wird die Frisur auf DEIN Foto gezeichnet — dein Gesicht, deine Haarfarbe. Lade ein Selfie hoch und sieh dich im Bob, im Stufenschnitt, im Pixie oder mit langen Wellen, bevor du dich beim Friseur entscheidest. Das erste Beispiel ist kostenlos, und es läuft im Browser: nichts zu installieren, kein Konto, keine Anmeldung.
Das hier ist eine Seite, kein Programm. Du öffnest sie auf dem Handy, wählst ein Bild aus der Galerie oder machst gleich ein Selfie — mehr passiert nicht. Kein Store, kein Konto, kein Passwort, keine Einwilligung in einen Newsletter, den du nie wolltest.
Das ist kein Nebendetail. Für eine Frage, die in fünf Minuten beantwortet ist, installiert niemand gern eine App und löscht sie danach wieder. Eine E-Mail brauchen wir erst, wenn du dir einen vollen Satz Frisuren holst: für den Beleg und für die Nachricht, dass die Bilder fertig sind.
Hier sagen wir es geradeheraus, weil es der Punkt ist, an dem die meisten schweigen: Für die Frisurenanprobe verlässt dein Bild das Gerät. Es geht einmal zur Verarbeitung, weil die neue Frisur gezeichnet werden muss, und es wird gespeichert.
Was dabei gilt: Weggeschickt wird erst, wenn du selbst auf „anprobieren“ tippst — nicht schon beim Auswählen. Zum Trainieren von Modellen wird das Bild nicht verwendet, und es landet weder in einer Galerie noch in Werbung. Wie es verarbeitet und wie lange es aufbewahrt wird, steht in der Datenschutzerklärung unten auf der Seite.
Eine Frisur wählt man nicht an einem einzelnen Bild. Man braucht mehrere nebeneinander, auf demselben Gesicht und im selben Licht — genau das ist eine Anprobe. Im Salon kostet sie einen halben Tag, hier etwa eine Minute.
Die Formen werden nach deinen Zügen ausgewählt: die Länge des Gesichts, die Linie der Wangenknochen, die Höhe der Stirn. Das ist kein Katalog, aus dem blind gegriffen wird, sondern eine Auswahl für dein Foto.
Einen Schnitt mit Worten zu beschreiben ist der sicherste Weg, mit etwas anderem herauszugehen: „kürzer“ und „etwas Frisches“ bedeuten auf beiden Seiten des Stuhls nicht dasselbe. Ein Bild von DEINEM Gesicht mit der gewünschten Länge klärt das Gespräch in einer Sekunde.
Und wenn dir eine Form schon auf dem Bildschirm nicht gefällt, wird sie dir auf dem Kopf auch nicht gefallen. Besser, das vor der Schere zu merken: Eine Farbe wächst heraus, Länge braucht Monate.
Bob und A-Linien-Bob, Long Bob, Pixie, Stufenschnitt bis zur Schulter, gerader Pony und Vorhangpony, lange Wellen, glatt gelegtes Haar, hoher Pferdeschwanz, tiefer Dutt. Auf feinem wie auf kräftigem Haar, auf grauem wie auf gefärbtem — die Farbe bleibt deine, es ändert sich nur die Form.
Das erste Beispiel ist kostenlos und ohne Anmeldung. Danach kostet ein voller Satz ab 15 €: einmalige Zahlung, kein Abo, danach wird nichts weiter abgebucht. Zur Wahl stehen 3, 5 oder 8 Frisuren. Geht eine Anprobe schief und liegt es an uns, ist der Versuch wieder gutgeschrieben — du zahlst nichts nach.
Für eine Hochzeit ändert sich die Methode nicht, nur der Einsatz: Dort kommt jede Form in zwei Bildern — einmal für sich und einmal mit Schleier, weil der Schleier die Silhouette stärker verschiebt als der Schnitt selbst.
Lade ein Selfie von vorn bei Tageslicht hoch — die erste Frisur wird kostenlos auf dein Foto gezeichnet, in etwa einer Minute und ohne Anmeldung. Du siehst die Form in deinem eigenen Gesicht, nicht an einem Model.
Nein. Es läuft im Browser auf dem Handy: nichts installieren, nichts registrieren, kein Passwort. Eine E-Mail brauchen wir erst, wenn du einen vollen Satz holst — für den Beleg und für die Nachricht, dass die Bilder fertig sind.
Für die Frisuren geht es einmal zur Verarbeitung und wird gespeichert — und zwar erst, wenn du selbst auf „anprobieren“ tippst, nicht schon beim Auswählen. Zum Trainieren von Modellen wird es nicht verwendet. Wie es verarbeitet und wie lange es aufbewahrt wird, steht in der Datenschutzerklärung unten auf der Seite.
Ja. Gezeichnet wird nur die Form: deine Ausgangslänge, deine Textur und deine Farbe bleiben, wie sie sind. Bei einem sehr kurzen Bob bleibt wenig Spielraum, und genau dort hilft der Vergleich nebeneinander am meisten.
Das erste Beispiel ist kostenlos. Danach gibt es Sätze mit 3, 5 oder 8 Frisuren ab 15 € — einmalige Zahlung, kein Abo. Jede Frisur wird nach deinen Zügen gewählt und nicht aus einer Liste genommen.
Es ist eine Anprobe, kein Salonfoto: Schnitt und Farbe sind deine, feine Gesichtszüge können etwas anders wiedergegeben werden. Was das Bild ehrlich zeigt, ist, ob dir die Form steht. Ein Ergebnis beim Friseur verspricht es nicht — das hängt an deinem Haar und an deiner Friseurin, deshalb nimmst du das Bild mit und besprichst es dort.