Für die Braut, für ihre Mutter, für den Gast. Lade ein Selfie hoch und sieh auf DEINEM Gesicht den tiefen Dutt, den Bananenknoten, die halboffene Form und lange Wellen — jede einmal für sich und einmal mit Schleier. Ein Probetermin beim Friseur kostet einen halben Tag und ist nicht umsonst; hier wählst du erst aus und probierst danach. Das erste Bild ist kostenlos, und es läuft im Browser: keine App, keine Anmeldung.
Auf dem gespeicherten Foto trägt eine andere Frau den Dutt: andere Züge, andere Haare, anderes Licht. Eine Hochzeitsfrisur wählt man im Vergleich — mehrere Formen nebeneinander, auf einem Gesicht, im selben Licht. Und am Tag selbst gibt es keine zweite Runde.
Deshalb kommt jede Frisur in zwei Bildern: einmal für sich und einmal mit Schleier. Der Schleier verschiebt die Silhouette stärker als der Schnitt — ein Dutt, der dir mit freiem Kopf steht, kann sich unter einem langen Schleier verlieren.
Die Braut geht zur Probe, oft zweimal. Ihre Mutter und die Gäste kommen am Morgen selbst und sagen „etwas Schönes“ — und gehen mit dem heraus, was im Salon ohnehin am häufigsten gemacht wird. Ein Bild vom eigenen Gesicht verändert dieses Gespräch in einer Sekunde.
Für die Braut ändert das Bild vor allem die Reihenfolge: Zum Probetermin kommst du dann nicht mit einem Ordner voller fremder Fotos, sondern mit zwei, drei Formen, die du schon an dir gesehen hast. Besprochen wird damit nicht mehr „irgendetwas Hochgestecktes“, sondern eine Form, die einen Namen hat — und die halbe Stunde, die sonst fürs Suchen draufgeht, bleibt fürs Ausprobieren.
Auf mittellangem Haar sitzen Bananenknoten und tiefer Dutt am sichersten; das sind auch die Formen, die am häufigsten gewählt werden. Bei kurzen Haaren machen der Kopfschmuck und die Linie des Gesichts die Frisur — eine Spange, ein kleines Schleierhütchen. Bei langen Haaren ist alles offen, und genau dort lohnt sich der Vergleich, bevor du dich festlegst.
Es gibt nichts zu installieren und kein Konto anzulegen: Die Anprobe läuft im Browser, ein gewöhnliches Handy-Selfie reicht. Kleid und Schleier brauchst du dafür nicht — den Schleier zeichnen wir dazu. Taugt ein Bild nicht, sagen wir es sofort, und der Versuch verfällt nicht.
Das Bild geht einmal zur Verarbeitung, weil die Frisuren gezeichnet werden müssen, und es wird gespeichert. Weggeschickt wird es erst, wenn du selbst darauf tippst. Zum Trainieren von Modellen wird es nicht verwendet; wie es verarbeitet und wie lange es aufbewahrt wird, steht in der Datenschutzerklärung unten auf der Seite.
Die erste Frisur wird kostenlos gezeichnet. Ein vollständiger Hochzeitssatz beginnt bei 33 €: 3, 5 oder 8 Frisuren, jede in zwei Bildern — für sich und mit Schleier. Einmalige Zahlung, kein Abo. Geht eine Anprobe schief und liegt es an uns, ist der Versuch wieder gutgeschrieben.
Dieselben Formen lassen sich auch ohne Hochzeit testen: Bob, Stufenschnitt, Pony, lange Wellen — auf deinem Foto, vor dem Termin beim Friseur.
Lade ein Selfie von vorn bei Tageslicht hoch — die Frisuren werden auf dein Gesicht gezeichnet, jede mit Schleier und ohne. Zur Probe beim Friseur kommst du dann mit einem Bild statt mit einer Beschreibung.
Nein, ein gewöhnliches Selfie reicht: Den Schleier zeichnen wir dazu. Wichtig ist nur, dass Gesicht und Haare gut zu sehen sind.
Ja, und dort ist es am nützlichsten: Die Braut hat einen Probetermin, alle anderen kommen am Morgen ohne festes Bild. Die Formen sind festlich, ohne der Braut die Schau zu stehlen.
3, 5 oder 8, ab 33 € — jede in zwei Bildern, für sich und mit Schleier. Einmalige Zahlung, kein Abo, Rückerstattung innerhalb von 14 Tagen.
Das ist eine Anprobe, kein Versprechen für den Termin: Sie zeigt, ob dir die Form steht. Was daraus auf deinem Haar wird, hängt an deiner Haarlänge, an deiner Haardichte und an deiner Friseurin — deshalb nimmst du das Bild mit und besprichst es dort.